Februar 01, 2005

LCD-Fernseher

Deal of the day

Der bessere Weg zum LCD-FERNSEHER

Mit der zunehmenden Verbreitung der Digitaltechnik und der damit verbundenen Produkte verliert man als Verbraucher leicht den Überblick im Labyrinth der Technik und Apparate. Pixmania hilft Ihnen, sich für einen LCD-Fernseher zu entscheiden. Um die richtige Wahl von einem LCD-Fernseher zu treffen, muss man sein Format kennen, die Grösse und das Aussehen, die Normen und den Tuner, den Klang und die Verbindunsmöglichkeiten.

1/ Format der LCD-Fernseher:

4/3 LCD-Fernseher oder 16/9 LCD-Fernseher? Dies ist die erste Frage, die man sich beim Kauf von einem LCD-Fernseher stellen muss.
Die meisten Fernsehprogramme werden heute im Format 4/3 angeboten. Einige Kanäle bieten Filme im Breitbildformat 16/9 an. Wenn Ihr LCD-Fernseher v.a. für Hertz-Gebrauch vorgesehen ist, raten wir zu 4/3 LCD-Fernseher.

2/ Größe und Aussehen der LCD-Fernseher:

Das bei weitem wichtigste Element bei der Wahl von einem LCD-Fernseher. Die Größe vom LCD-Fernseher wird in Zoll angegeben (1 Zoll = 2,54 cm) und entspricht der Länge der Bildschirmdiagonale.

Ein LCD-Fernseher kann zwei verschiedene Looks haben: den "Monitor-Look" und den "2-Kolonnen-Look". Der "Monitor-Look" ist i.a. weniger kostenintensiv. Er ähnelt optisch einem LCD-Computer-Monitor: ein zentraler Lautsprecher ist in der vollen Breite unter dem Bildschirm angebracht. Beim "2-Kolonnen-Look" ist der LCD-Fernseher mit 2 Lautsprechern ausgestattet, die sich seitlich des Bildschirms befinden.

3/ Normen und Tuner der LCD-Fernseher:

• Die Normen der LCD-Fernseher: PAL/SECAM/NTSC

In Europa ist der Videostandard PAL. In dem Fall, dass Ihr LCD-Fernseher nur über die PAL/SECAM-Norm verfügt, wird das vom Apparat mit NTSC-Standard wiedergegebene Bild in schwarzweiß wiedergegeben. Wir raten daher zum Kauf von einem LCD-Fernseher, der über alle drei Normen verfügt, damit alle Nutzungsmöglichkeiten gegeben sind.

• Der Tuner der LCD-Fernseher:

Die meisten marktüblichen LCD-Fernseher haben einen automatischen Tuner. Es handelt sich dabei um das Element, das die Kanaleinstellungen regelt. Ein automatischer Tuner tut dies durch einfachen Knopfdruck. Mit dem Ziel einer einfacheren Handhabung sollte beim Kauf von einem LCD-Fernseher auf dieses Detail geachtet werden.

4/ Klang der LCD-Fernseher:

Der Klangstandard der LCD-Fernseher ist heute Stereo. Einige Modelle funktionieren aber noch nur mit Mono. Dies sind vor allem die einfachen, kleinen Modelle.

Es existiert außerdem:

• Stereo NICAM:

Das Angebot an dieser Norm steigt ständig, da mehr und mehr Hertz- und Kabelkanäle auf sie umsteigen. Dieser Standard nähert sich der Tonqualität einer CD an.

5/ Verbindungsmöglichkeiten der LCD-Fernseher:

Die Standard-Verbindungsart von einem LCD-Fernseher ist ein Scartstecker. Er befindet sich bei den meisten Modellen an der Rückseite. Falls Sie mehrere Geräte an Ihren LCD-Fernseher anschließen wollen, raten wir Ihnen, sich einen Scart-Multistecker anzuschaffen.
Abgesehen von diesem Stecker haben LCD-Fernseher RVB-Eingänge. Sie ermöglichen, einen Camcorder an den Fernseher anzuschließen und so die Filme anzusehen.
LCD-Fernseher verfügen, da sie aus der Computertechnologie hervorgegangen sind, auch über Computeranschlüsse (XGA, VGA,...).
Schließlich ist ein Anschluß für Kopfhörer häufig anzutreffen.

Wenn Sie mehr Informationen über den Entscheidungsprozess von einem LCD-Fernseher suchen, klicken Sie hier: Kaufberatung LCD-Fernseher

Philips LCD-Fernseher; Samsung LCD-Fernseher; Sharp LCD-Fernseher; Sony LCD-Fernseher; Toshiba LCD-Fernseher

LCD-Fernseher; Fernseher LCD; Kaufberatung LCD-Fernseher; LCD-Fernseher kaufen; LCD-Fernseher einkaufen; LCD-Fernseher Preisvergleich; billige Preise LCD-Fernseher; niedrige Preise LCD-FernseherLCD-Fernseher test

Preisvergleich Philips LCD-Ferneseher, Preisvergleich Samsung LCD-Ferneseher, Preisvergleich Sharp LCD-Ferneseher, Preisvergleich Sony LCD-Ferneseher, Preisvergleich Toshiba LCD-Ferneseher

Februar 1, 2005 in Kaufberatungen | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack

DVD-Player

Der bessere Weg zum DVD-PLAYER

Mit der zunehmenden Verbreitung der Digitaltechnik und der damit verbundenen Produkte verliert man als Verbraucher leicht den Überblick im Labyrinth der Technik und Apparate. Pixmania hilft Ihnen, sich für ein DVD-Player zu entscheiden. Um die richtige Wahl von einem DVD-Player zu treffen, muss man die Zonen kennen, den Klang, die unterstützten Formate und die Verbindungsmöglichkeiten.

1/ Zonen der DVD-Player:

Aus Gründen der Regulierung und der Kontrolle der verbreiteten DVD-Filme ist die Welt in 6 Zonen eingeteilt worden. Europa ist Zone 2. Theoretisch verhindert diese Einteilung das Ablesen einer DVD der Zone 1 in der Zone 2. In der Praxis existiert für jede Blockierung aber auch eine Ent-Blockierung. Im Fall von DVDs können Sie Ihren DVD-Player gegen die Zonierung unempfindlich machen. Wenn Sie einen DVD-Player in Deutschland kaufen, ist er automatisch für die Zone 2 eingestellt. Für den Fall, dass Sie unbedingt auch importierte Filme aus den anderen Zonen sehen möchten, hier die verschiedenen Arten, auf die dieses Problem behoben werden kann.

• Per Fernbedienung:

Einige Hersteller statten ihre DVD-Player mit einer zusätzlichen Beschreibung aus, die erklärt, wie der DVD-Player gegen Zonen unempfindlich gemacht werden kann. Es handelt sich um eine simple Manipulation der Fernbedienung, eine Serie von Knöpfen, die gedrückt werden müssen.

• Per Computer:

Während die erste Methode einfach ist und nicht nur von Spezialisten ausgeführt werden kann, ist die Methode per Computer nur Profis möglich, da Informatikkenntnisse die Voraussetzung ihrer Anwendung darstellen.
Diese Methode besteht entweder in einem Update der FirmWare vom DVD-Player oder in einer Makro-Modifiktion.

• Durch Öffnen vom DVD-Player:

Diese Methode ist die in Spezialgeschäften am weitesten verbreitete. Sie besteht darin, den DVD-Player zu öffnen und den Chip zu verändern, der die Zone bestimmt. Dieser Vorgang wird weniger und weniger riskant, was das reibungslose Funktionieren vom DVD-Player angeht. Trotzdem geht durch ihre Anwendung jegliche Herstellergarantie verloren. Die Regel, dass jedes Öffnen von einem DVD-Player durch den Käufer zu Garantieverlust führt, kommt also auch im Fall von einem DVD-Player zur Anwendung.

Theoretisch lässt sich die Zonenbegrenzung für jeden DVD-Player aufheben.
Falls Sie keinen Garantieverlust wünschen und die Zonenbegrenzung dennoch aufheben wollen, raten wir Ihnen dazu, Kontakt mit einem Spezialisten aufzunehmen. Er kann die Methode per Computer anwenden und somit das Öffnen vom DVD-Player vermeiden.

2/ Klang:

Ein DVD-Player kann selbstverständlich einfach an einen Fernseher angeschlossen werden, damit der Klang des Fernsehers mitbenutzt werden kann. So benutzen Sie aber nicht die Maximalfunktion von Ihrem DVD-Player. Mit ihm können Sie einen Kinoklang in Ihrem eigenen Wohnzimmer benutzen. Dafür sind einige Kenntnisse notwendig. Zunächst gibt es zum heutigen Zeitpunkt drei Klangformate für Videos: "Dolby Pro-Logic", eine Grundausführung, "Dolby Digital", die üblichste Variante, und "Dolby Digital 5.1" oder "DTS", die am weitesten entwickelte. Die meisten DVDs sind im Format "Dolby Digital" erhältlich, aber "DTS" verbreitet sich mehr und mehr. Diese beiden Formate benötigen 6 Lautsprecher, wenn sie zur vollen Geltung kommen sollen. Ein Dolby Digital-kompatibler bzw. DTS-kompatibler Verstärker ist ebenfalls notwendig. Mit einem Verstärker verbundene Lautsprecher nennt man üblicherweise ein Home Cinema. Die Audioausgänge von Ihrem DVD-Player werden mit dem Verstärker verbunden und dieser wiederum mit den Lautsprechern, und der "Cinema"-Sound gehört Ihnen. Der Verstärker zwischen DVD-Player und Lautsprechern ist nicht in jedem Fall notwendig. In dem Fall muss Ihr DVD-Player über einen "Dolby Digital"- oder "DTS"-Decoder verfügen. Nur die Topmodelle sind damit ausgestattet.

3/ Unterstützte Formate :

Ein DVD-Player liest nicht nur DVDs. Zunächst sollte man wissen, dass er auch Audio-CDs lesen kann. Hier eine Liste der Formate, die die aktuell gängigen DVD-Player lesen können:

• CD-R/RW
• DVD-R/RW
• CD Photo (JPEG)
• CD MP3
• CD WMA
• DivX (Informatik-Format)

Nicht alle DVD-Player lesen alle diese Formate. Ein einfacheres Produkt etwa wird kaum DVD-Rs lesen. Wir raten Ihnen deshalb, auf die von Ihrem DVD-Player gelesenen Formate zu achten.

4/ Verbindungsmöglichkeiten :

Um Ihren DVD-Player an Ihren Fernseher anzuschließen - oder an jeden anderen Typ von Bildschirm -, bleibt Scart weiterhin die Verbindungsmöglichkeit, die die höchste Bildqualität bietet. Für den Klang können Sie auch über den Scartstecker gehen. So wird der Klang direkt aus Ihrem Fernseher kommen. Wenn Sie sich aber für ein Home Cinema entscheiden (Lautsprecher und Verstärker), raten wir Ihnen, den digitalen Ausgang von Ihrem DVD-Player, coaxial oder optisch, mit dem zu diesem Zweck und Effekt am Verstärker vorgesehenen Eingang zu verbinden. So können Sie den "Cine"-Sound zu Hause genießen.

Wenn Sie mehr Informationen über den Entscheidungsprozess von einem DVD-Player suchen, klicken Sie hier: Kaufberatung von einem DVD-Player.

JVC DVD-Player; DVD-Player JVC; Kiss DVD-Player; DVD-Player Kiss; Philips DVD-Player; DVD-Player Philips; Samsung DVD-Player; DVD-Player Samsung; Sigmatek DVD-Player; DVD-Player Sigmatek; Sony DVD-Player; DVD-Player Sony; Toshiba DVD-Player; DVD-Player Toshiba

DVD-Player; Kaufberatung DVD-Player; DVD-Player kaufen; DVD-Player einkaufen; DVD-Player Preisvergleich; DVD-Player Vergleich; DVD-Player billige Preise; DVD-Player niedrige Preise

tragbar dvd player; portabel dvd player; dvd player test; divx dvd player; dvd player divx; dvd video player; dvd player recorder; dvd player portabel; test dvd player; dvd player tragbar

Februar 1, 2005 in Kaufberatungen | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack

Januar 31, 2005

MP3-Player

Der bessere Weg zum MP3-PLAYER

Mit der zunehmenden Verbreitung der Digitaltechnik und der damit verbundenen Produkte verliert man als Verbraucher leicht den Überblick im Labyrinth der Technik und Apparate. Pixmania hilft Ihnen, sich für einen MP3-Player zu entscheiden. Um die richtige Wahl vom MP3-Player zu treffen, muss man die verschiedenen MP3-Player kennen, die verschiedenen Formate, die Speicherkapazität und die Autonomie.

MP3, dessen technischer Name MPEG Layer 3 ist, ist im Zuge der Verbreitung des Internet gängig geworden. Dieses Datenkomprimierungsformat reduziert die Größe einer Audiodatei um ein Zwölffaches, ohne dass die Qualität darunter leidet.

1/ Die verschiedenen MP3-Player:

Es sind aktuell verschiedene MP3-Player auf dem Markt erhältlich. Pixmania hilft Ihnen bei Ihrer Entscheidung von einem MP3-Player.

MP3-Player mit herausnehmbarem Speicher:

Bei einem MP3-Player mit herausnehmbarem Speicher befinden sich die MP3-Dateien auf Speicherkarten.

MP3-Player mit Hartplatte:

Diese MP3-Player haben eine Hartplatte, deren Größe i.a. zwischen 1 und 40 oder mehr GB liegt. Diese MP3-Player sind größer und schwerer als die MP3-Player mit herausnehmbarem Speicher

• Mischprodukte:

Der momentan letzte Schrei hat die Form eines Mischprodukts: der MP3 USB Stick. Dieser ist aus der USB-Schlüsseltechnologie hervorgegangen und erlaubt das Speichern von Daten auf einer herausnehmbaren Einheit, deren Kapazität bei weitem etwa die einer Diskette übersteigt. Der MP3 USB Stick ist somit der natürliche Nachfolger vom USB Stick. Die Kapazität von diesem USB Stick liegt heute bei 256 MB. Mehrere Kapazitäten stehen zur Ihrer Verfügung:

2/ Die Formate :

Abgesehen vom MP3-Format können die MP3-Player auch andere Audioformate unterstützen. Das üblichste Format, von dem MP3-Player momentan begleitet wird, ist WMA (Windows Media Audio). Es ist eine Variation des MPEG 4 und hat eine Komprimierungsfähigkeit, die die von MP3 übersteigt. Alle MP3-Player können ebenfalls andere digitale Dateien wie etwa Dokumente im Format Word, Excel oder PowerPoint speichern.

3/ Die Speicherkapazität der MP3-Player:

Die Speicherkapazität der MP3-Player ist der entscheidende Faktor bei der Wahl von einem MP3-Player. Sie bestimmt die Anzahl der MP3-Dateien, die gespeichert werden können.
Bei Playern mit herausnehmbarem Speicher kann dem internen Speicher eine kompatible Speicherkarte bis zu 512 MB zugefügt werden, oder sogar bis zu 1 GB. Diese großen Karten sind allerdings noch recht teuer und können den Preis des Apparats selbst schon mal übersteigen.
Die MP3-Player mit Festplatte schließlich bieten eine Speicherkapazität, mit der Sie Ihre gesamte Musikbibliothek bei sich tragen können. Die Kapazitäten liegen aktuell zwischen 1 und 40 GB. Damit lassen sich schon einige Stunden Musik ausfüllen.

Verschiedene Kapazitäten stehen zu Ihrer Verfügung:

4/ Autonomie :

Die meisten MP3-Player funktionieren heute auf der Basis von wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Batterien. Produkte wie USB MP3 Sticks enthalten zum Beispiel Lithium-Ionen-Batterien, die bis zu 14 Stunden in Autonomie Musik wiedergeben können. Wir raten zur Entscheidung für ein Gerät mit Lithium-Ionen-Batterien, damit sie sowohl den Vorteil der Autonomie als auch den Vorteil von einem kompakten MP3-Player haben.

Wenn Sie mehr Informationen über den Entscheidungsprozess von einem MP3-Player suchen, klicken Sie hier: Kaufberatung MP3-Player

Ipod, Creative MP3 Player, IRIVER MP3 Player, Sony MP3 Player, Philips MP3 Player, Samsung MP3 Player, RIO MP3 Player, HAMA MP3 Player, Archos MP3 Player, Benq MP3 Player

MP3 PlayerKaufberatung MP3 Player, MP3 Player kaufen, MP3 Player einkaufen, MP3 Player Preisvergleich, MP3 Player niedrige Preise, MP3 Player TestMP3 Player USBUSB MP3 PlayerMP3 Player PreisvergleichMP3 Player USB Stickbillige MP3 PlayerPreisvergleich MP3 Player. MP3 Player 32MB, MP3 Player 64MB, MP3 Player 128MB, MP3 Player 256MB, MP3 Player 512MB, MP3 Player 1GB, MP3 Player 20GB, MP3 Player 40GB. MP3 Player USB Stick 128MB, MP3 Player USB Stick 256MB, MP3 Player USB Stick 512MB

Januar 31, 2005 in Kaufberatungen | Permalink | Kommentare (66) | TrackBack

Januar 19, 2005

Kaufberatung Home Cinema

Der bessere Weg zum HOME CINEMA

Mit der zunehmenden Verbreitung der Digitaltechnik und der damit verbundenen Produkte verliert man als Verbraucher leicht den Überblick im Labyrinth der Technik und Apparate. Pixmania hilft Ihnen, sich für ein Home Cinema zu entscheiden. Um die richtige Wahl eines Home Cinema zu treffen, muss man die Bestandteile eines Home Cinema kennen, die Klangstandards und die Verbindungsmöglichkeiten.

1/ Bestandteile eines Home Cinema :

Ein Home Cinema besteht im Prinzip aus einem Verstärker und einer Serie von Lautsprechern. Die einzelnen Elemente eines Home Cinema sind die folgenden:

• Verstärker eines Home Cinema:

Dies ist das zentrale Bestandteil des Ensembles. Er führt die Audiozweige aller Ihrer Bild- und Tongeräte zusammen und überträgt den Klang auf die angeschlossenen Lautsprecher. Bestimmte Verstärker enthalten ein Tuner Radio. Es gibt Home Cinemas, die ein Gehäuse für DVD-Player und Verstärker anbieten.

• Die Lautsprecher eines Home Cinema:

Ein Home Cinema Ensemble kann fünf bis sechs Lautsprechern enthalten. Die ersten fünf davon werden generell über dem Fernseher (central), links neben dem Fernseher (links vorn), rechts neben dem Fernseher (rechts vorn), sowie hinten links und rechts platziert. Die beiden hinteren Lautsprecher sollten dabei links und rechts hinter der Stelle platziert werden, an der man sitzt, wenn man sich die Filme ansehen möchte.
Der sechste Lautsprecher ist der Subwoofer, der die Tiefen und die Bässe wiedergibt. Wir raten davon ab, den Subwoofer auf den Fußboden zu stellen. Aufgrund seiner Funktion vibriert der Subwoofer stark und kann deshalb die Nachbarn belästigen.

2/ Klangstandards eines Home Cinema:

Es gibt momentan vier Klangnormen für Filme, die also DVDs betreffen und in Home Cinemas zur Anwendung kommen.

• Dolby Surround Pro Logic:

Dolby Pro Logic ist der Entwicklungsschritt, der auf Stereo folgt. Er greift das Prinzip der zwei analogen Stereokanäle auf, verbreitet sie aber über vier codierte Kanäle. Die Entwicklung der DVD-Technologie hat neue Klangnormen geschaffen. Diese haben ein Mulitkanal-Format, und ein Decoder ist nötig, um sie zu lesen. In der Mehrzahl der Fälle ist der Decoder in den Verstärker integriert. Auf jeden Fall sind Decoder in die Topmodelle der DVD-Player integriert. Wir raten, die Klangnormen zu überprüfen, die Ihr Home Cinema hat, und sich darüber zu informieren, welche Decoder bereits enthalten sind. Die heutigen Normen sind Dolby Digital und DTS.

• Dolby Surround Pro Logic II:

Dolby Surround Pro Logic II ist die logische Folge von Dolby Surround Pro Logic. Es simuliert, ausgehend von einer Stereo- oder Dolby Surround Pro Logic-Quelle einen 6-Kanal-Klang. Anders als sein Vorgänger haben bei Dolby Surround Pro Logic II auch die beiden hinteren Lautsprecher Stereoton.

3/ Verbindungsmöglichkeiten eines Home Cinema:


Der Nachteil eines Home Cinema ist zweifellos die Kabelmasse, die die Lautsprecher mit dem Verstärker verbindet. Je mehr Sie die Kabel zwischen Verstärker und vorderen Lautsprechern verbergen, umso mehr werden Sie von den Kabeln sehen, die zwischen Verstärker und hinteren Lautsprechern verlaufen, weil sie dann ganz von vorn bis nach ganz hinten reichen müssen.

Wenn Sie mehr Informationen über den Entscheidungsprozess eines Home Cinema suchen, klicken Sie hier: Kaufberatung Home Cinema

Sony Home Cinema, JVC Home Cinema, Yamaha Home Cinema, Philips Home Cinema, Pioneer Home Cinema, Samsung Home Cinema

Home Cinema, Home Cinemas, Kaufberatung Home Cinema, Home Cinema kaufen, Home Cinema einkaufen, Home Cinema Preisvergleich, Home Cinema billige Preise, Home Cinema niedrige Preise

Preisvergleich Sony Home Cinema, Preisvergleich JVC Home Cinema, Preisvergleich Yamaha Home Cinema, Preisvergleich Philips Home Cinema, Preisvergleich Pioneer Home Cinema, Preisvergleich Samsung Home Cinema

Januar 19, 2005 in Kaufberatungen | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack

Januar 12, 2005

Kaufberatung digitale Camcorder

Der bessere Weg zum DIGITALEN CAMCORDER

Mit der zunehmenden Verbreitung der Digitaltechnik und der damit verbundenen Produkte verliert man als Verbraucher leicht den Überblick im Labyrinth der Technik und Apparate. Pixmania hilft Ihnen, sich für ein Camcorder zu entscheiden. Um die richtige Wahl eines Camcorders zu treffen, muss man sein Format kennen, seinen Sensor und seine Auflösung, seinen LCD-Monitor, den Fotomodus und die Verbindungsmöglichkeiten.

Die digitalen Camcorder lassen sich in zwei Gruppen einteilen: vertikale Camcorder und horizontale Camcorder. Der einzige wirkliche Unterschied besteht in der Größe des Camcorders, denn die Mehrzahl der Funktionen wird bei beiden Modellen angeboten. Wenn Ihnen also die Größe Ihres Camcorders wichtig ist, raten wir Ihnen zum Kauf eines vertikalen Camcorders. Der Trend geht in jedem Fall zu immer kleineren Camcordern. Ein vertikaler Camcorder erleichtert die Handhabung.

1/ Die Formate der Camcorder :

Das Aufzeichnungsformat der digitalen Camcorder ist DV (für Digital Video).
Das üblichste Format für digitale Camcorder ist MiniDV. Die verschiedenen Formate für digitale Camcorder sind: Digital 8, MicroMV, DVD und Festplatte.

2/ Sensor und Auflösung der Camcorder:

Wie bei einer Digitalkamera ist das zentrale Element des digitalen Camcorders der CCD-Sensor (Charged Coupled Device). Die Sensoren der digitalen Camcorder sind allerdings nicht so leistungsfähig in bezug auf Pixel wie die Digitalkameras.

3/ LCD-Monitor der Camcorder:

Alle digitalen Camcorder sind heute mit einem LCD-Monitor ausgestattet. Die Größe und die Auflösung dieses Monitors variieren je nach Modell.

4/ Fotomodus der Camcorder:

Digitalkameras können zur Videoaufzeichnung dienen. Umgekehrt kann ein digitaler Camcorder fotografieren. Wie bei der Digitalkamera beruhen Qualität und Auflösung der Aufnahme auf der Kapazität der Millionen Pixel (Megapixel) des CCD-Sensors, der am Apparat angebracht ist.

5/ Verbindungsmöglichkeiten der Camcorder:

Ein digitaler Camcorder kann auf verschiedene Art und Weise mit verschiedenen Apparaten verbungen werden: i.Link, A/V, S-Video und USB.

Wenn Sie mehr Informationen über die Camcorder suchen, klicken Sie hier: Kaufberatung digitale Camcorder

Sony Camcorder, JVC Camcorder, Mustek Camcorder, Panasonic Camcorder, Canon Camcorder, Samsung Camcorder, Sanyo Camcorder, Sharp Camcorder

Camcorder, digitale Camcorder, Kaufberatung digitale Camcorder, Camcorder kaufen, Camcorder einkaufen, Camcorder Preisvergleich, Camcorder billige Preise, Camcorder niedrige Preise, billige Camcorder

Preisvergleich Sony Camcorder, Preisvergleich JVC Camcorder, Preisvergleich Mustek Camcorder, Preisvergleich Panasonic Camcorder, Preisvergleich Canon Camcorder, Preisvergleich Samsung Camcorder, Preisvergleich Sanyo Camcorder, Preisvergleich Sharp Camcorder

Januar 12, 2005 in Kaufberatungen | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack

Januar 11, 2005

Kaufberatung Digitalkamera

Der bessere Weg zur DIGITALKAMERA

Mit der zunehmenden Verbreitung der Digitaltechnik und der damit verbundenen Produkte verliert man als Verbraucher leicht den Überblick im Labyrinth der Technik und Apparate. Pixmania hilft Ihnen, sich für eine Digitalkamera zu entscheiden. Um die richtige Wahl einer Digitalkamera zu treffen, muss man den Sensor kennen, die Fotospeicherung, die Zooms, den Videomodus, die Übertragungsart der Fotos und die Fotosoftware.

1/ Sensoren und Pixel der Digitalkamera:


Der Sensor ist das wichtigste Element einer Digitalkamera. Die gesamte Qualität des Apparats hängt von ihm ab, vor allem aber auch die Qualität der Aufnahmen. Die Kapazität eines Sensors wird in Pixel (bzw. Megapixel) ausgedrückt. Je größer die Anzahl der Pixel, desto größer die Auflösung und folglich die Qualität Ihrer Aufnahmen. Momentan reicht die Kapazität von Sensoren von weniger als 1 Megapixel bis zu mehr als 6 Megapixel. Die üblichsten Modelle von Digitalkameras haben Sensoren mit zwischen 2 (einfache Modelle) und 5 (Qualitätsmodelle) Megapixel.

2 / Fotospeicherung der Digitalkamera:

Speicherkarten:

Die Speicherkarte ist der Film einer Digitalkamera. Jede Digitalkamera hat einen für einen bestimmten Typ Speicherkarte vorgesehenen Platz. Bestimmte Apparate können verschiedene Sorten Speicherkarte aufnehmen, die meisten aber akzeptieren nur ein Modell.
Momentan existieren 6 Modelle von Speicherkarten: MultiMedia Card, Smart Media, Memory Stick, Secure Digital, Compact Flash und xD-Picture.

Um Platz zu sparen, werden die Fotos nach der Aufnahme von der Digitalkamera komprimiert. Es gibt im Moment zwei Arten der Komprimierung: JPEG (weit verbreitet) und TIFF (eher professionelles Format).

• Interner Speicher:

Bestimmte Digitalkameras sind mit einem internen Speicher ausgerüstet. Im Moment ist dieser Speicher noch begrenzt (als Maximum werden 16 MB angegeben). Aber auch diese Apparate mit internem Speicher verfügen über einen Platz für eine Speicherkarte.

3/ Zooms der Digitalkamera:

Man unterscheidet zwei Sorten von Zooms für Digitalkameras: den optischen und den digitalen Zoom.

• Optischer Zoom:

Dieser Zoom funktioniert mit einer Reihe von Vergrößerungslinsen, die sich im Objektiv der Digitalkamera befinden. Das Verschieben dieser Linsen verändert die aufzunehmende Bildoberfläche und erlaubt, sich dem Motiv anzunähern. Der optische Zoom bewahrt die Qualität des Bilds.

Digitaler Zoom:

Um den geringen Koeffizientenmultiplikator des optischen Zooms zu vermeiden, sind die meisten Digitalkameras mit einem digitalen Zoom von bis zu 10x ausgestattet. Während der optische Zoom ein physisches System ist, handelt es sich beim digitalen Zoom um ein System der Informatik.

4/ Videomodus der Digitalkamera

Es ist möglich, mit einer Digitalkamera kurze Videofilme aufzuzeichnen. Diese Funktion ist heute aber noch beschränkt.

5/ Übertragungsart der Digitalkamera

Nachdem Sie Ihre Fotos aufgenommen haben, haben Sie verschiedene Möglichkeiten:

• Übertragung auf einen Computer:

• Direktausdruck ohne den Zwischenschritt Computer:

• Speicherkartenleser:

6 / Fotosoftware der Digitalkamera:

Alle Digitalkameras werden mit Fotosoftware geliefert. Die üblichsten Programme sind Adobe Photoshop und JSAC PaintShop Pro. Bestimmte Marken bieten auch eigene Programme an.
Die Fotosoftware sind für die Bildbearbeitung vorgesehen.

Wenn Sie mehr Informationen über den Entscheidungsprozess einer Digitalkamera suchen, klicken Sie hier: Kaufberatung Digitalkamera

Canon Digitalkamera, Casio Digitalkamera, Panasonic Digitalkamera, Nikon Digitalkamera, Sony Digitalkamera, Olympus Digitalkamera, Pentax Digitalkamera, Fuji Digitalkamera, HP Digitalkamera, Kodak Digitalkamera, Konica Minolta Digitalkamera

Digitalkamera, Digitalkameras, Kaufberatung Digitalkamera, Digitalkamera kaufen, Digitalkamera einkaufen, Digitalkamera Preisvergleich, Digitalkamera billige Preise, billige Digitalkamera, Kamera

Preisvergleich Canon Digitalkamera, Preisvergleich Casio Digitalkamera, Preisvergleich Panasonic Digitalkamera, Preisvergleich Nikon Digitalkamera, Preisvergleich Sony Digitalkamera, Preisvergleich Olympus Digitalkamera, Preisvergleich Pentax Digitalkamera, Preisvergleich Fuji Digitalkamera, Preisvergleich HP Digitalkamera, Preisvergleich Kodak Digitalkamera, Preisvergleich Konica Minolta, Preisvergleich Ricoh Digitalkamera, Preisvergleich Samsung Digitalkamera, Preisvergleich Kyocera Digitalkamera

Januar 11, 2005 in Kaufberatungen | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack